Angefangen hat alles in der Küche meiner Mutter

Kein Labor, kein Businessplan – nur wir zwei, ein Waschtisch und die Frage, warum gut riechen sich manchmal schlecht anfühlt.

Es begann am Küchentisch. Ich war Mitte zwanzig, als die Kopfschmerzen kamen. Nicht jeden Tag – aber immer dann, wenn ich mich „fertig gemacht“ hatte. Erst dachte ich an Stress, an zu wenig Schlaf, an den Bildschirm.

Bis meine Mutter Sabine eines Morgens den Flakon auf dem Waschtisch in die Hand nahm, ihn umdrehte und die Inhaltsstoffe las – so, wie sie es ihr halbes Leben lang in der Apotheke getan hatte. Was sie da las, gefiel ihr nicht. Phthalate. Synthetische Moschus-Verbindungen. Stoffe, von denen sie aus ihrer Ausbildung wusste, dass sie in den Hormonhaushalt eingreifen.

„Das trägst du dir jeden Tag direkt auf den Hals auf.“ — Sabine

Ich wollte nicht aufhören, gut zu riechen. Aber ich wollte auch nicht wählen müssen zwischen gut riechen und sich gut fühlen. Also suchten wir nach einer Alternative – und fanden nur zwei Sorten: Naturparfums, die nach nichts oder nach Kräuterbonbon rochen. Oder schöne Düfte voller genau der Stoffe, die das Problem waren.

Also fingen wir selbst an. Sabine brachte das Wissen mit, ich das Gespür für Schönheit. Auf dem Küchentisch, zwischen Pipetten, Trägerölen und unzähligen Fehlversuchen, entstand der erste Duft, der beides konnte: hautfreundlich und unwiderstehlich. Freundinnen fragten, was ich da trage. Dann deren Freundinnen. Dann Fremde.

Heute ist aus dem Küchentisch eine Marke geworden – aber das Prinzip ist dasselbe geblieben: Mutter und Tochter, jede Rezeptur von Hand geprüft, kein Inhaltsstoff, den wir uns nicht selbst auftragen würden.

Zwei, die das anders machen wollten

Lea

Gründerin · Design & Ästhetik

Ich wollte Düfte, die sich schön anfühlen – nicht nur riechen. Was entsteht, trage ich selbst. Jeden Tag.

Sabine

Apothekerin · 25+ Jahre Fachwissen

Sie liest jede INCI-Liste, bevor ich überhaupt rieche. Was nicht in die Apotheke gehört, kommt bei uns nicht in die Flasche.

Pherova

Wir nennen es Pherova – wahre Anziehung. Nicht weil ein Duft dich zu jemandem macht, der du nicht bist. Sondern weil du am anziehendsten bist, wenn du dich rundum wohlfühlst – in deiner Haut, im wahrsten Sinne.

Pherova

Pherom — Pheromon, Anziehung verus — wahr, echt

Das hat sich nicht geändert

  • Jede Rezeptur von Hand geprüft – nichts geht raus, was wir nicht selbst getestet haben.
  • Kein Inhaltsstoff, den wir uns nicht selbst auftragen würden.
  • Frei von endokrinen Disruptoren wie Parabenen und Phthalaten.
  • Vegan, alkoholfrei, mit Amethyst-Rollkopf für sparsame Anwendung.

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